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Aktives Mitgestalten der Zukunft. Verlassen Sie die üblichen Wege.
Innovation ist die Transformation von Wissen und Ideen in wirtschaftlich vorteilhafte Produkte. Das Innovationsmanagement unterstützt diese Transformation systematisch und zielgerichtet entlang des gesamten Innovationsprozesses. In unserem Training Innovation Management for Professionals vermitteln wir Ihnen das passende Handwerkszeug für ein methodisch fundiertes und zielgerichtetes Vorgehen zur Steuerung Ihrer Innovationsprozesse. Im Fokus stehen die frühen Phasen der Produktinnovation.
Das Innovation Management for Professionals-Training der Pumacy Technologies AG findet in Kooperation mit dem Climate-KIC und der Technischen Universität Berlin statt.
Alle Informationen und Anmeldung unter: http://www.pumacy.de/trainings/innovationsmanagement/innovationsmanagement.html
Die Innovationsgutscheine des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sind mit Inkraftreten einer neuen Richtlinie in diesem Monat geändert worden. Die neue Richtlinie wird bis August 2016 in Kraft sein.
In der Richtlinie sind zwei Fördermodule aufgeführt, zum Einen das Modul Innovationsmanagement (go-innovativ), bestehend aus einer Potenzialanalyse, Vertiefungsberatung, sowie die Förderung zur Erstellung eines Realisierungskonzepts und die Förderung von Projektmanagementleistungen. Zum Anderen aufgeführt ist das Modul Rohstoff- und Materialeffizienz (go-effizient) mit einer Förderung in der Potenzialanalyse und der Vertiefungsberatung.
Mit dem Programm “BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)” sind nun Unternehmen bis zu 100 Mitarbeiter (anstatt zuvor bis zu 50) und mit einem Jahresumsatz bis zu 20 Millionen Euro (anstatt zuvor 10 Millionen Euro) förderfähig. Weiterhin werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit externen Beratungsleistungen gefördert. Ziel ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit in Ihrem Unternehmen zu erhöhen. Die BMWi-Innovationsgutscheine decken 50 Prozent der Ausgaben für externe Beratungsleistungen durch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) autorisierte Beratungsunternehmen. Das Unternehmen trägt nur den Eigenanteil.
Die Finanzierung von Innovationsprojekten ist ein wesentlicher, aber nur erster Baustein auf dem Weg zur Innovation. Innovation meint die Transformation von Wissen und Ideen in wirtschaftlich vorteilhafte Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen. Das Innovationsmanagement unterstützt diese Transformation systematisch und zielgerichtet entlang des gesamten Innovationsprozesses. In dem zweitägigen Training Innovation Management for Managers der Pumacy Technologies AG und der Technischen Universität Berlin wird Ihnen das passende Handwerkszeug für ein methodisch fundiertes und zielgerichtetes Vorgehen zur Steuerung Ihrer Innovationsprozesse vermittelt.
Zielgruppe
Das Training richtet sich an Führungskräfte wie F&E-Leiter, Bereichsleiter, Projekt- oder Teamleiter, unabhängig davon, ob sie das Innovationsmanagement in der eigenen Abteilung und im Unternehmen einführen oder selbst Ideen für erfolgreiche Innovationen entwickeln wollen.
Termine
Das nächste Innovation Management for Managers-Training findet in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin am 28.+29. September 2011 in Berlin statt. Es findet ein Gastvortrag von Professor Dr. Jan Kratzer statt, Inhaber des Lehrstuhls für Entrepreneurship und Innovationsmanagement der TU Berlin.
- Termine: 28.09.2011, 10.30-18.00 Uhr und 29.09.2011, 9.00-15.30 Uhr
- Veranstaltungsort: Climate-KIC German Centre, Messelbau, Torgauer Str. 12-15, 10829 Berlin
- Teilnahmekosten: 980,- Euro zzgl. MwSt.
- Hier klicken zum Anmeldeformular
- Weitere Informationen: http://www.pumacy.de/trainings/innovationsmanagement/innovationsmanagement.html und per E-Mail an trainings@pumacy.de
In einem aktuellen Rundschreiben weist der Projektträger EuroNorm des Programms ZIM-SOLO des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) ausdrücklich darauf hin, dass dieses Programm zur Innovationsförderung bundesweit und langfristig weiterläuft.
Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) unterstützt Sie mit einem Zuschuss. Es bietet Ihnen eine fest kalkulierbare Teilfinanzierung Ihrer Projekte. Setzen Sie Ihre Forschungs- und Entwicklungsideen schnell in marktwirksame Innovationen um und minimieren Sie das finanzielle und wirtschaftliche Risiko Ihres Projektes.
Mit einer Richtlinienänderung zu Anfang des Jahres wurde insbesondere die in Krisenzeiten erprobte einzelbetriebliche Förderung (ZIM-SOLO) für das gesamte Bundesgebiet verstetigt. Egal ob Einzelprojekte, Kooperationsvorhaben oder Netzwerkbildung: ZIM wurde vom DIHK wegen seiner einfachen und unbürokratischen Abwicklung als „Goldstandard“ der Innovationsförderung für (KMU) bezeichnet (siehe DIHK Innovationsreport 2010). Auch von der Wirtschaft wird ZIM sehr positiv bewertet und findet internationale Beachtung.
Folgende Fakten sprechen für ZIM:
- Zuschüsse für KMU von 35 % bis 50 % zu den förderfähigen Kosten ihrer FuE-Projektleistungen bis zu 350.000 Euro
- Zuschüsse für kooperierende Forschungseinrichtungen von 90 % bis 100 % zu den förderfähigen Kosten ihrer FuE-Projektleistungen bis zu 175.000 Euro
- weitere 25.000 Euro Zuschuss je Projekt für KMU zur Unterstützung der Markteinführung oder anderer Dienstleistungen
- Zuschuss von bis zu 350.000 Euro bei Netzwerken
- technologie- und branchenoffen
- mehrere Projektanträge möglich
- einfache und kontinuierliche Antragstellung
- schnelle Bewilligungsverfahren und Mittelauszahlungen
- ständige Antragstellung bis Ende 2013 möglich
Weitere Informationen finden Sie unter www.zim-bmwi.de.
Kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter können die BMWi-Innovationsgutscheine “go-Inno” nutzen, um sich bei der Erstellung Ihres ZIM-Antragts kompetent unterstützen zu lassen. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen zu go-Inno.
Zum mittlerweile 18. Mal lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zum Innovationstag Mittelstand ein. In Berlin werden dazu am 30. Juni rund 250 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aller Technologiebereiche zusammenkommen und ihre innovativen Projektergebnisse bei der AiF Projekt GmbH in Berlin vorstellen.
Innovationen helfen die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu sichern. Darum bemüht sich das BMWi mit einer Technologieoffensive um die Förderung der Innovationsfähigkeit des Mittelstandes. Insbesondere mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) werden kleine und mittlere Unternehmen in Einzel-, Kooperations- und Netzwerkprojekten unterstützt. Die Ergebnisse dieser Projekte werden nun beim 18. Innovationstag Mittelstand präsentiert. Zu den rund 200 Expoten zählen dabei so unterschiedliche Resultate wie akustische Scanner für 3D-Innenraum-Kartierung oder Zuckerreduziertes Fruchtpulver für Süßwaren. Damit ist auch die Bandbreite der Förderprojekte gut beschrieben, die sich zwischen Quinoa und Amaranth für die Ernährung sowie Lichtbeton für hochwertige Architekturlösungen bewegt.
Die ganztägige Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr mit einem musikalischen Auftakt, gefolgt von Vortragsprogramm und Präsentationen der Exponate. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative wird die Förderberatung “Forschung und Innovation” durch vier Bundesministerien (BMBF, BMWi, BMU, BMVBS) unterstützt.
Die Hightech-Strategie der Bundesregierung soll dabei helfen, neue Märkte zu erschließen, die Wirtschaft besser mit der Wissenschaft zu vernetzten und gleichzeitig Freiräume für Forscher, Unternehmer und Innovatoren zu schaffen. Um diese Ziele zu erreichen konzentriert die Bundesregierung ihr Angebot zur Forschungs- und Innovationsförderung. Die zentrale Förderberatung “Forschung und Innovation” und die Homepage www.foederinfo.bund.de bieten umfangreiche Informationen zu den Fördermöglichkeiten, den notwendigen Unterlagen im Rahmen einer Antragstellung sowie zu laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten des Bundes und die dazu gehörenden Forschungsberichte:
- Föderdatenbank des Bundes
- Elektronisches Antragssystem
- Förderkatalog
- Kurzinfos zu allen laufenden und abgeschlossenen Forschungsvorhaben des Bundes im Rahmen von Projektförderung
- www.foerderkatalog.de
- Forschungsberichte
- Belegexemplare von Forschungsberichten, bereitgestellt von der Technischen Informationsbibliothek (TIB) Hannover
- www.tib.uni-hannover.de
Doch auch diese Angebote können für ein KMU schwer durchschaubar sein. Um sich nicht alleine durch den Dschungel an Fördermöglichkeiten und Bestimmungen zu kämpfen, sollte hier auf eine gezielte Innovationsberatung speziell für KMUs zurückgegriffen werden. Und auch diese Innovationsberatung ist für KMUs im Rahmen des BMWi-Programms “Innovationsgutscheine” förderfähig. Die BMWi-Innovationsgutscheine unterstützen kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks im gesamten Bundesgebiet bei der Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und Prozessinnovationen. Als autorisierter Partner zur Durchführung der Innovationsberatung im Rahmen der BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno) kann beispielsweise das Angebot der Pumacy Technologies AG genutzt werden.
Im Rahmen des go-Inno-Programms kann in der ersten Leistungsstufe ein Innovationsaudit durchgeführt werden.
Doch für den Anwender stellen sich in diesem Zusammenhang einige wichtige Fragen:
- was ist ein Innovationsaudit,
- welchen Nutzen bringt es,
- welche Anforderungen muss es erfüllen,
- welche Formen gibt es und wie werden diese Audits durchgeführt?
Ein Innovationsaudit sollte immer eine möglichst umfassende und systematische Analyse aller Faktoren rund um das Innovationsmanagement sein. Das Ziel eines solchen Audits ist nicht nur die Aufnahme eines Status quo sondern vor allem das Aufzeigen von Verbesserungsmöglichkeiten. Besonders gut eignen sich Innovationsaudits für kleine und mittelständische Unternehmen, da hier der gesamte Umgang mit Innovationen erfasst werden kann. Großunternehmen unterliegen meist einer weitergehenden Gliederung, so dass ein Innovationsaudit in Unternehmen dieser Größe immer nur Teile des Gesamtunternehmens betrachten kann.
Das Innovationsaudit hilft dabei, das eigene Verhalten und den Umgang mit Innovationen besser zu verstehen, in den Gesamtzusammenhang betrieblicher Prozesse einzuordnen, konkrete Potential zur Verbesserung zu erkennen und darauf aufbauend spezifische Maßnahmen zur Optimierung zu entwickeln.
Ein Innovationsaudit muss immer für den speziellen Nutzer passen und seine spezifischen Anforderungen erfüllen. Und die unterscheiden sich zwischen den einzelnen Unternehmensgrößen, Branchen und Zielstellungen, welche mit einem Audit verbunden sind. Es lassen sich jedoch einige allgemeingültige Anforderungen feststellen, die auf alle Audits im Innovationsumfeld Anwendung finden sollten:
- vertretbares Kosten-Nutzen-Verhältnis,
- notwendige Daten müssen verfügbar sein (in hoher Qualität und möglichst effizient),
- die Auditoren müssen sich ihre Unabhängigkeit bewahren und kritisch arbeiten,
- Auditoren und beteiligte Mitarbeiter aus der Organisation sind entsprechend qualifiziert,
- laufende und offene Kommunikation zwischen Unternehmensleitung und Auditor,
- die Unternehmensleitung muss das Audit unterstützen,
- das Audit selbst muss individuell anpassbar sein,
- es findet eine Qualitäts- und Ergebnissicherung, einschließlich einer laufenden Dokumentation, statt.
Für das Innovationsaudit selbst gibt es drei verschiedene Formen.
Zunächst ist hier ist das Selbstaudit zu nennen. Es wird von sachkundigen und qualifizierten Mitarbeitern der Organisation selbständig durchgeführt, ohne das dabei eine Hilfestellung durch eine externe Stelle erfolgt. Nichtsdestotrotz können für die Durchführung des Audits Materialien und Hilfsmittel externer Anbieter eingekauft werden. Das Selbstaudit kann meist mit einem geringen finanziellen und zeitlichen Rahmen durchgeführt werden. Allerdings ist die Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen gleicher Größe oder aus der gleichen Branche nicht unbedingt gegeben. Eigene Mitarbeiter verfügen nicht in allen Fällen über den notwendigen Abstand um die Ergebnisse neutral zu beurteilen, eine Standardisierung ist ebenfalls schwer möglich und eine Bewertung oder Zertifizierung der Innovationsfähigkeit hat deshalb nur geringe Aussagekraft.
Das geführte Audit wird meist von Beratungsunternehmen, Instituten und Lehrstühlen an Hochschulen oder aber auch von Banken und Handelskammern angeboten. Der externe Anbieter konzipiert und plant das Audit um es anschließend durchzuführen und sich um die Nachbereitung zu kümmern. Ein derartiges Audit ist meist durch den Durchführenden anpassbar und kann so an die individuellen Umstände des Unternehmens angepasst werden; allerdings kann es dadurch auch zu einer extremen Anpassung kommen, so dass eine Vergleichbarkeit mit anderen Daten nicht in jedem Fall gewährleistet werden kann. Zu den Vorteilen eines geführten Audits gehört die Neutralität des Auditors und der dadurch hohe Aussagewert der Ergebnisse, somit kann auch eine Bewertung oder Zertifizierung der Innovationsfähigkeit erfolgen. Geführte Audits sind allerdings für das Unternehmen relativ zeit- und kostenintensiv. Diesem Fakt kann mit der Nutzung des go-Inno-Programms entgegengewirkt werden, denn hier wird ein Teil des entstehenden Aufwandes gefördert.
Neben dem Selbstaudit und dem geführten Audit gibt es auch noch die Mischform aus beiden Varianten.
Bekannte Innovationsaudits und deren Anbieter sind unter anderem IMP³rove (entwickelt als EU-Projekt), INNOPLEX (komplexe Betrachtung der Störfaktoren), das Fraunhofer IAO (spezielle Ausrichtung auf 7 Bereiche). Innovationsaudits werden auch mit regionalem Bezug angeboten, so zum Beispiel das Hamburger Innovationsaudit der dortigen Handelskammer oder das Audit der Universität von Hannover im Rahmen von unitransfer.
Der Deutsche Biotechnologie-Report 2011 von Ernst & Young bestätigt auch in dieser Branche den allgemeinen Trend zum Wachstum. Nachdem die Branche in den Jahren 2008 und 2009 erhebliche Rückschläge vor allem im Bereich der Finanzierung erlitten hat, wuchs die wichtige Eigenkapitalquote im Jahr 2010 auf 90% des Niveaus vor der Krise.
Obwohl die Zahlen also ein eher erfreuliches Gesamtbild abgeben, haben gerade junge und kleinere Unternehmen zu kämpfen. Sie profitieren weniger von den klassischen Venture Capital Fonds oder breitem Fund Raising. Auch 2010 ging der Großteil des investierten Kapitals in einige wenige große Finanzierungsrunden.
Die wichtigste Herausforderung für KMUs aus der Biotechnologiebranche bleibt deshalb die Finanzierung. Gerade wenn es um die Finanzierung neuer Produkte oder Produktionsverfahren geht, können KMUs aber auf die Fördermöglichkeiten der Bundesregierung zurückgreifen. Insbesondere das go-inno Programm bietet hervorragende Möglichkeiten um zunächst die innerbetrieblichen Vorraussetzung in Innovationsaudit und Machbarkeitsstudie zu überprüfen, entsprechende Potentiale aufzudecken und anschließend in einem Realisierungskonzept das Projekt zu planen und sich um geeignete Fördermöglichkeiten zu bemühen. Hier erhalten Sie weitere Hinweise zum go-inno-Programm und den Innovationsgutscheinen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem Gründerwettbewerb IKT Innovativ Unternehmer, die sich mit innovativen Informations- und Kommunikationstechniken (IKT) und darauf aufbauenden Produkten und Services selbstständig machen. Der halbjährlich stattfindende Wettbewerb ist in der aktuellen Runde bis zum 31.5.2011 offen für Bewerber.
Interessierte sind dazu aufgerufen, jeweils ein Ideenpapier mit maximal 10-15 Seiten einzureichen, auf der ihre Idee zusammengefasst ist. Vor Ort kann die Idee der Jury noch einmal in max. 60 Sekunden persönlich präsentiert werden. Es werden sechs Hauptpreise zu je 30.000 Euro und weitere 15 Preise zu je 6.000 Euro vergeben. Zudem erhalten die Preisträger Coaching- und Qualifizierungsmaßnahmen entsprechend ihren Bedürfnissen.
Einen Sonderpreis haben die Attensity Europe GmbH, die SAP AG und die Siemens AG ausgelobt, den mit 10.000 Euro dotierten Sonderpreis zm Thema “Internet der Dienste”.
Ein sichtbarer Trend im Bereich der Innovationsförderung ist die zunehmende Förderung für den Markteintritt innovativer Produkte und Services, die dem eigentlichen Entwicklungsprozess nachgelagert sind. Sowohl nationale als auch regionale Förderprogramme bieten hierfür attraktive Konditionen für kleine und mittelständische Unternehmen.
Bereits seit einigen Jahren bewährt hat sich im Rahmen des Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) die sogenannte Förderung für innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen. Mit dieser Förderung können bis zu 6 Monate nach einem abgeschlossenen ZIM-Projekt weitere Leistungen mit 50% gefördert werden, so z.B. die Verbreitung von Informationen über das Projekt an Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie im Rahmen von Messen, Vorträgen und Konferenzen im In- und Ausland. Auch der Markteintritt im Ausland kann durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hierbei gefördert werden.
Auf regionaler Ebene folgt man nun verstärkt diesem Beispiel. So bietet beispielsweise die Investionsbank des Landes Brandenburg für Unternehmen in Brandenburg u.a. Fördergelder für Marketingmaßnahmen sowie die Teilnahme an Messen und Konferenzen. Diese Förderungen sind über das Programm Management, Marketing, Messen und Markterschließung (M4) verfügbar. Auch hierfür stehen anteilige Förderungen bis zu 50% an den anfallenden Investitionen zur Verfügung, für bestimmte Marktzugangsprojekte sind sogar Förderungen bis zu 90% möglich.
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